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  • Dysautonomien sichtbar machen

    Dysautonomien sichtbar machen

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Studie in Baden-Württemberg

In  Baden-Württemberg hat das Versorgungsprojekt CONFIDENCE begonnen. Es richtet sich an Menschen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS), also  an Betroffene von Long COVID,

ME/CFS und ausdrücklich auch PoTS. Das ist bemerkenswert, denn in vielen Projekten fehlt PoTS. PoTsDys hat im Patient:innenbeirat des Projekts mitgewirkt.

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Bei  Confidence wird die Hausarztpraxis zur zentralen Anlaufstelle. Sie  ordnet die Beschwerden ein, koordiniert die Versorgung und holt bei  komplexen Verläufen gezielt Unterstützung dazu, etwa über Telemedizin  oder spezialisierte Ambulanzen. Die Konsortialführung liegt beim  Universitätsklinikum Heidelberg, finanziert wird das Projekt über den  Innovationsfonds des G-BA. Läuft die Erprobung erfolgreich, kann das  Konzept später in die Regelversorgung übernommen werden.

Wichtig: Man  kann sich als Patient nicht selbst anmelden. Der Zugang läuft ausschließlich über eine teilnehmende Hausarztpraxis in  Baden-Württemberg. Wer dort lebt, kann aber selbst etwas tun,  indem man den eigenen Hausarzt oder die eigene Hausärztin auf das  Projekt anspricht. Der Aufwand wird für die Praxis vergütet. Die Anmeldung ist online. 

Auf der Projektseite gibt es neben einer Gesprächsvorbereitung auch eine Kurzinfo für Praxen als PDF. Diese ausdrucken und zum nächsten Termin mitnehmen.

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